Was den einen Verlust der Heimat, war den anderen Neubeginn im Fremden. Zwei Enden einer Geschichte, die zeigt, wie Biografien und Dinge bis heute miteinander verwoben sind.
Die Geburt der Weimarer Republik stand unter einem denkbar ungünstigen Stern. Der Autor zeigt auf, dass es Gelegenheiten gab, die Weichen anders zu stellen.
Der Sohn eines Schneiders kam von ganz unten und durchlief eine Karriere wie aus dem Bilderbuch. Diese Biografie liefert ein konzentriertes, klares Bild Friedrich Eberts.
Christoph Regulski erklärt verständlich die Ursachen, den Verlauf und die Ergebnisse bis in das Jahr 1920. Trotz ihrer Errungenschaften ist noch immer die Rede von einer unvollendeten Revolution.
Der Autor beschreibt unter anderem, wie die koloniale Ordnung funktionierte, wo sie an ihre Grenzen stieß und wie die einheimischen Gesellschaften auf die Fremdherrschaft reagierten.