Der Autor beschreibt unter anderem, wie die koloniale Ordnung funktionierte, wo sie an ihre Grenzen stieß und wie die einheimischen Gesellschaften auf die Fremdherrschaft reagierten.
Für den Verlauf der Revolution von 1848/49 hatte die Deutsche Nationalversammlung, die ab dem 18. Mai 1848 in der Frankfurter Paulskirche tagte, eine herausragende Bedeutung.
Es sollte nur ein Provisorium sein, bis ein geeintes Deutschland sich eine endgültige Verfassung gibt. Im wiedervereinigten Deutschland ist es unbestritten diese Verfassung.
Die Autorin traf sich nach der Wende mit ehemaligen Insassinnen der Haftanstalt Hoheneck in Stollberg. Die Gespräche verarbeitete sie zu Kurzgeschichten.
Die DDR. Eine Geschichte des „Arbeiter- und Bauernstaates“
Der Autor erzählt die ganze Geschichte der DDR. Neben Parteifunktionären und Staatssicherheit kommen auch alltägliche Situationen, kleinste Dörfer und ganz „normale“ Leute zur Sprache.