Dass geschlechtliche und sexuelle Vielfalt offen gelebt werden können, ist eine Errungenschaft pluraler Demokratien. Historisch wie gegenwärtig ist das keine Selbstverständlichkeit.
Armin Trus zeichnet die Geschichte der Zwangssterilisations- und „Euthanasie“-Verbrechen umfassend nach. Der Band eignet sich auch als Arbeitsgrundlage für historisch-politischen Bildung.