1931 in Berlin als Horst Cohn geboren, erlebt Zvi Cohen als Jude die nationalsozialistische Verfolgung. Eindrücklich erzählt er, warum seine Mundharmonika ihm das Leben rettet.
„Als meine Mutter und ich am Morgen auf dem Weg zum Kindergarten in den Frankfurter Börneplatz einbogen, blieben wir entsetzt stehen. Die Synagoge brannte lichterloh.“ so die Autorin in diesem Band.
Die Erinnerungen an ihr ereignisreiches Leben schrieb die 90-jährige Trude Simonsohn zusammen mit der Frankfurter Sozialwissenschaftlerin Elisabeth Abendroth auf.
Stacheln im Honig. Eine deutsch-israelische Familiengeschichte
Joel Dorkam-Dispeker führt uns gespickt mit originellen Assoziationen durch eine Vielfalt zunächst zusammenhanglos erscheinender Episoden die sich letztlich zu einem Ganzen zusammenfügen.
Viele Holocaust-Überlebende haben oft lange geschwiegen. Hans Riebsamen begibt sich auf die Spuren des Traumas, das Holocaust-Überlebende und ihren Nachfahren zugefügt wurde.
Die Einführung schildert auf dem neuesten Forschungsstand das kurze Leben der Anne Frank, die Umstände des Untertauchens und was wir über den Verrat und die Deportation Anne Franks wissen.